"Mit ersten Ergebnissen aus der Sachverständigenanhörung am 08. November 2016 rechnen wir in diesem Jahr nicht mehr", so Tobias Buller (40), LTV-Geschäftsführer.

 

Die von der Politik geladenen Sachverständigen (Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Thomas Dünchheim (geladen von der CDU), Prof. Dr. Luca Rebeggiani (geladen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Firma ilo-PROFIT GmbH (geladen von der SPD) und Tobias Buller (geladen von der FDP) erklärten sich hinsichtlich des FDP-Antrages im Landtag NRW, die Provisionseinkünfte der Lotto-Annahmestellen in NRW auf den Prüfstand zu stellen, entsprechend:

 

Stellungnahme RA Prof. Dr. Dünchheim (Kanzlei Hogan Lovells)
Stellungnahme Prof. Dr. rer. pol. Luca Rebeggiani (Fraunhofer FIT Institut)
Stellungnahme ilo-PROFIT GmbH (Tochterunternehmen von vier Lottogesellschaften)
Stellungnahme Tobias Buller (Lotto- und Toto-Verband NRW)

Bereits im Sommer 2016 hat die FDP NRW-weit auf diesen Antrag hingewiesen.

 

"Es ist nicht hinnehmbar, dass die Annahmestellen in NRW seit 1997 keine Anpassung ihrer Provisionseinnahmen erleben", kommentiert Tobias Buller die Aktivitäten des Verbandes. "Die Annahmestellen in NRW sind es, die überhaupt erst dafür sorgen, dass die anderen Beteiligten ein auskömmliches Einkommen haben. Selbst bleiben die Annahmestellen dann auf der Strecke."

 

Der Verband wird weiterhin auf diverse Umstände hinweisen und darauf hinwirken, dass die Annahmestellen angemessen finanziell vergütet werden.

 

UPDATE 10.12.2016

Das Wortprotokoll ist zwischenzeitlich veröffentlich worden und ist hier abrufbar.

 

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