Mit einer bislang nie dagewesenen Medienpräsent bereit sich der Lottoverband NRW auf die nächsten Wochen und Monate vor. Tobias Buller, Geschäftsführer des Verbandes: "Es wird Zeit, dass auch die Öffentlichkeit und weite Teile der Politik erkennen, was hier mit den Annahmestellen in NRW veranstaltet wird". 

 

Mit Unterstützung einer renommierten PR-Agentur wird der Verband auf die Missstände bei den Annahmestellen in NRW hinweisen; sei es durch die unberechtigerweise berechneten Genehmigungsgebühren in Höhe von 1.250 Euro oder durch die sture Ablehnung von Beteiligten, den Annahmestellen endlich eine höhere Provision für deren Tätigkeit zu zahlen.

 

"So langsam reicht es unseren Mitgliedern immer mit anzusehen, wie andere vom zu verteilenden Kuchen sich die Taschen voll machen - und die Annahmestellen an der langen Hand verhungern. Und wenn man sich dann noch anhören muss, dass ja alles "für den guten Zweck" gemacht wird, könnte manch' Annahmestelle die Brocken schmeißen!", so der Verbandsgeschäftsführer, der in den letzten Wochen und Monaten einen enormen Zuspruch der Annahmestellen in ganz NRW zu dieser Strategie erhalten hat.

 

 

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